(Re-Blog) Kritik: Mass Effect: Andromeda – Das Ergebnis einer verfehlten Firmenpolitik

Off-Topic (hat nichts mit Geschichte zu tun), aber endlich ist er Online: Mein Artikel zu Mass Effect: Andromeda wurde auf Spielkritik.com veröffentlicht!

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Als Fan des Mass Effect-Franchises versuche ich möglichst neutral zu bleiben, doch ich möchte mit Euch, den Lesern, gerne meine Erfahrungen und Gedanken zum neuesten Teil der Serie teilen. Und endlich habe ich mich dazu bewegen können, einen Artikel über Mass Effect: Andromeda mit etwas Abstand zum Erscheinungsdatum (März 2017) zu verfassen. Sicherlich ist dies besser so, der Beitrag wäre sicherlich „untergegangen“ in der Fülle von Meldungen über das Spiel.


Viele behaupten Mass Effect: Andromeda sei in einer Entwicklungszeit von fünf Jahren entstanden … was, wenn ich jetzt in den Raum werfe: Andromeda wurde in nur 18 Monaten produziert?

Wie es dazu kam, dass Mass Effect: Andromeda in Wahrheit in nur so kurzer Zeit entwickelt werden musste, ist eine lange Geschichte. Einen ausführlichen englischen Artikel hat John Schreier auf Kotaku publiziert (sehr lesenswert!). Auf diesen werde ich mich hier ab und zu beziehen.

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Mass Effect 1 bis 3 – Biowares…

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Lesenswert: Echte Yakuza, L.A. Noire, Spielemusik, deutsche Brettspiele, Emily is Away, C64-Hirnforschung

Spielkritik.com hat meinen Artikel zu L.A. Noire verlinkt, besucht den Blog auf jeden Fall, lohnt sich für Leute die wirklich ein Herz für Spiele und „Geschriebenes“ haben! 🙂

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„We’ll always be together, together  in electric dreams.“ So heißt es in einem Songtext von Lali Puna. Die Leseempfehlungen der Woche, voll von Erinnerungen an Zeiten und Orte, die nicht mehr sind oder nie waren. Yakuza, die „Yakuza“ spielen. Instant-Messenger, vergängliche Beziehungen. Das Nachkriegsamerika und seine virtuelle Nachbildung für die Ewigkeit.
Blicke über den Tellerhand: Hirnforscher, die versuchen, einen C64 zu verstehen. Deutsches Brettspiel-Design als Vorbild für deutsche Game Developer. Dazu der passende Soundtrack: Musik in Games, ein Überblick. Viel Spaß beim Nachdenken und Neuentdecken.

L.A. Noire und das Nachkriegsamerika – Nein so einfach ist das nicht…
(historyinvideogames.com, Iris Traumann)

[…] L.A. Noire begeistert mit einer fiktionalen Geschichte, die in einem historischen Setting angesiedelt ist. Es behandelt als Hauptthemen den Massenkonsum, die posttraumatischen Erfahrungen und die Angst der Weltkriegsveteranen, sowie die Angst vor den Kommunisten in den eigenen Reihen im damals beginnenden Kalten Krieg. All diese Elemente kreieren eine historisch…

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